Kommentar: Diskriminierung wegen Rassismus

Ich verfolgte die vielen Demonstrationen voller Wut und Empörung gegen die Ermordung des US-Amerikaners George Floyd durch einen Polizisten, der sich seiner Bitten und Schwäche nicht erbarmte – obwohl Floyd nicht mehr atmen konnte. Leider kümmerte sich der Polizist nicht um all das, hörte nicht auf Druck auf den Hals auszuüben, sodass Floyd später starb.

Foto: Munshots/Unsplash

Wir als Einzelpersonen und als Zeitung respektieren die daraus entstandenen Proteste und sagen: Nein zu Rassismus und sämtlicher Form von Diskriminierung. Die Idee einer Diskriminierung auf der Grundlage von Hautfarbe, Religion oder Nationalität muss enden. Die Menschheit steht dem eigenem Fortschritt im Weg, solange wir nicht endlich alle dafür aufstehen, dass alle gleichberechtigt sind. Die Regierungen müssen strenger gegen alle vorgehen, die diskriminieren oder Vorurteile haben. Natürlich muss es Respekt vor der Polizei geben, aber diese muss auch immer auf ihr eigenes Gewissen hören und die Gesetze gegen Diskriminierung einhalten.

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